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Der Bergkristall - Das Kristall der Berge

Allgemeine Informationen

Der Bergkristall ist Quarz in einer sehr reinen und transparenten Form. Er gehört zu der Gruppe der Quarze. Es kommt allerdings sehr oft auch zu Einschlüssen und Trübungen bei diesem Edelstein. Umso durchscheinender und reiner der Bergkristall ist, desto kostbarer und teurer ist er auch. Der Name für einen Kristall kommt von dem griechischen Wort krystallos und ist die Bezeichnung für den Begriff „Eis“. Schon der Schriftsteller Plinius meinte, dass der Bergkristall eingefroren sei und durch nichts aufzutauen sein könnte. Man hielt den Bergkristall für ewiges Eis, das sehr fest und hart ist.

Auch der Amethyst und der Citrin gehören der Gruppe der Quarze an. In hohlen Räumen bildet er meist sehr schöne Kristalle aus. Außerdem ist der Bergkristall schon seit sehr vielen Jahren als Schmuck beliebt und begehrt. Er erzielt in einer reinen Form sehr hohe Preise und ist dann besonders wertvoll, wenn er keine Einschlüsse und Trübungen aufweist. In der Vergangenheit wurden aus ihm zum Beispiel prunkvolle Trinkgefäße, Figuren und Schreine hergestellt. Im Barock diente er als besonders schöner Tafelaufsatz. In der heutigen Zeit werden aus dem Bergkristall vor allem schöne und beeindruckende Ketten oder Armbänder gefertigt. Sie erfreuen sich bei Schmuckliebhabern auf der ganzen Welt großer Beliebtheit.

Bei der Bearbeitung des Bergkristalls wird vor allem der Facettenschliff angewandt, um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Aber auch zu bestimmten kunsthandwerklichen Gegenständen wird der Bergkristall weiter verarbeitet. Dazu werden in der Regel die undurchsichtigen Varianten des Edelsteins verwendet. In der Edelsteintherapie kann der Bergkristall aufgrund seiner ihm nachgesagten positiven Eigenschaften auch Verwendung finden. Außerdem ist er bei Sammlern auf der ganzen Welt sehr begehrt, weil er so schön anzuschauen ist. Er wird auch als dekoratives Material verwendet.

Die Vorkommen des Bergkristalls

Der Bergkristall ist auf der ganzen Welt zu finden. So kommt er z.B. in Brasilien, in Madagaskar, in Arkansas (USA) und in den Alpen vor und kann dort abgebaut werden. Man findet diesen Edelstein in vielen Formen und Größen vor. Es gibt zum Beispiel den tonnenschweren Bergkristall an den einzelnen Fundorten. Kleinere Exemplare sind eher seltener zu finden. Dabei tritt der Bergkristall in den meisten Fällen in Stäben wachsend auf und kann so abgebaut werden. Diese Stäbe wachsen in verschiedene Richtungen. Jedes in der Natur vorkommende Exemplar des Bergkristalls ist ein Unikat und kommt nur einmal so seiner einzigartigen Form vor.  

Die Bedeutung für verschiedene Kulturen

In unterschiedlichen Ländern auf der Welt hat der Bergkristall eine ganz bestimmte Funktion und Aufgabe aufgrund seiner Eigenschaften. Nicht nur bei den Griechen wurden seiner besonderen Eigenschaften genutzt. Außerdem wurde bei den Indianern den Kindern ein Bergkristall mit in die Wiege gelegt. Er sollte so als sicherer Schutz dienen und den Kindern helfen. Im Buddhismus wird er hilfreich bei der Meditation verwendet und benutzt.

Die Entstehung des Bergkristalls


Umso konstanter der Druck und die Temperatur der Umgebung ist, desto besser kann sich der Bergkristall ausbreiten und gebildet werden. Dann ist er besonders rein und frei von Einschlüssen. Meist entsteht der Bergkristall über einen Zeitraum von etwa 10000 Jahren. Es können auch sogenannte Phantomquarze gebildet werden, die durch Wachstumspausen entstehen. Die einzelnen Phasen des Wachstums sind im Kristall in den meisten Fällen sichtbar. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Kristallformen, die in der Natur entstehen können.  

Wie man den Bergkristall richtig reinigt und auflädt

Der Bergkristall ist ein sehr stark energetischer Edelstein. Er ist nicht so sensibel. Er sollte allerdings alle 2 Wochen energetisch entladen und neu aufgeladen werden. Er kann dabei direkt mit lauwarmem Wasser gereinigt werden. Anschließend legt man ihn noch für eine kurze Zeit in die Sonne. So kann er danach wieder voll und ganz seine bestimmten speziellen Wirkungen und Eigenschaften entfalten.

Fälschungsmöglichkeiten von Bergkristallen

Der Bergkristall kann auch in einer gefälschten und unechten Form vorkommen. Dabei wird er sehr oft dann aus Glas imitiert. Der Fachmann erkennt jedoch an der bestimmten Brechung des Lichts, ob es sich um einen echten oder unechten Kristall handelt. Man kann ihn auch verschönern, indem man ihn mit Gold bedampft und ihn erhitzt. Dann strahlt er noch schöner in seiner Form. Wenn der Bergkristall bestimmte Namenszusätze erhält, wie zum Beispiel Regenbogen-Bergkristall dann lässt das in den meisten Fällen auf eine Behandlung des Edelsteins schließen. Man erkennt sehr deutlich, ob es sich um einen echten und sehr reinen Bergkristall handelt, wenn man sich den Preis anschaut, der für den Erwerb des Steins zu zahlen ist.

Weitere wichtige Informationen über den Bergkristall

Der Bergkristall wird auch manchmal „Schwindelstein“ genannt. Aber auch Bezeichnungen, wie zum Beispiel Berg-Eis, Crystallos oder Herkimer sind keine Seltenheit. Man findet seine Verwendung bei nahezu allen Völkern, weil er auch an so vielen Fundorten auf der ganzen Welt in großen Mengen vorgekommen ist. Für die Römer der Antike war der Stein der Sitz der Götter. ER sollte dem Träger Weisheit und Mut verleihen. Der Bergkristall wird oft mit einem Licht verglichen, das in einem Fels leuchtet. Sehr faszinierend an diesem Edelstein ist, dass im Rohzustand kein Exemplar einem anderen gleicht. Das macht ihn so einzigartig, wenn man ein Exemplar eines Bergkristalls besitzt.  

Trotz seiner Transparenz hat er eine gute Härte und Widerstandskraft aufzuweisen. Er ist nur schwer zu brechen und zu zerstören. Wenn er gefälscht wird, kommt er zum Beispiel als Bleikristallglas vor. Bergkristalle kommen in verschiedenen Formen vor. So werden sie dann zum Beispiel als Doppelender, Einzelstufen, polierte Kristalle und Rutilkristalle bezeichnet. Wegen seiner Reinheit und der einzigartigen und unverwechselbaren Transparenz wird er sehr häufig zu sehr schönen Schmuckstücken verarbeitet. Bei Sammlern ist er aber auch in seiner ganz reinen Form beliebt und begehrt. Hier sind sehr reine und besonders durchsichtige Exemplare sehr wertvolle und erzielen regelmäßig Höchstpreise. Sie werden zum Beispiel auch als Talismane verwendet.  

Wenn Bergkristalle besonders rein sind, können sie zu optischen Gläsern weiter verarbeitet werden. Dabei werden sie sehr oft geschliffen, wodurch sie ihre typische Form erhalten und zum Beispiel für die Wissenschaft nutzbar werden. Sie können aber auch als Prismen, wegen ihrer optimalen Eigenschaften der Lichtbrechung verwendet werden. In der Industrie ist der Bergkristall eine Voraussetzung für die Herstellung von Glas. Aber auch in der Keramikindustrie kann er verwendet werden. Sehr beliebt ist die Kombination mit anderen Materialien bei der Herstellung von Schmuck für Liebhaber auf der ganzen Welt. Durch spezielle Schliffvarianten, die regelmäßig angewendet werden, kann der Bergkristall seine ganze Wirkung entfalten und ist einfach sehr schön anzuschauen. So kann er seine geheimnisvolle und spezielle Wirkung voll und ganz entfalten.  

Der Bergkristall wird auch als Heilstein verwendet. Schon im Mittelalter wurde seine Wirkung auf dem Gebiet der Esoterik entdeckt und erkannt. Dabei soll er die Durchblutung fördern und dem Körper des Nutzers eine bestimmte positive Harmonie bescheren. Bei den Buddhisten soll er bei der Verwendung die so wichtige Erleuchtung fördern. Er kann hierbei auch als ein spezieller Glücksbringer verwendet werden. Als Amulett um den Hals getragen, kann er den ganzen Tag über seine Wirkung beim Nutzer entfalten. Der Bergkristall kann sehr leicht nachgewiesen werden. Er weist unter anderem keinen Pleochroismus auf. Er lässt sich in Flusssäure lösen und kann so gut erkannt werden durch diese Eigenschaft. Wenn er auf etwa 350 Grad erhitzt wird, kann es dazu kommen, dass der Bergkristall seine Farbe ändert. Diese Änderung der Farbe kann durch eine Bestrahlung mit speziellen Röntgenstrahlen wieder rückgängig gemacht werden.



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