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Der Rosenquarz - Eine Quarz Varietät

Allgemeine Informationen

Der Rosenquarz hat als Edelstein die Farbe rosa und wird etwas brüchig und eingetrübt in der Natur gefunden. Dann wird er zum Beispiel zu Schmuckstücken und zu Kunsthandwerk verarbeitet von einem Fachmann. Er wird zu einem Edelstein in einem speziellen Facettenschliff geschliffen. In dieser Form und Art ist er dann äußerst selten und rar. Sehr bekannt ist unter anderem der sogenannte Sternrosenquarz. Dieser zeigt einen Lichtstrahleneffekt, den sogenannten Asterismus. Dieser Effekt wird durch sehr sehr kleine Einschlüsse hervorgerufen und ist sehr begehrt nicht nur bei Sammlern auf der ganzen Welt.  

Der Rosenquarz steht als Symbol für die Liebe und die Freundschaft. Dabei gilt der Stein auch heute noch als modern und zeitlos und wird von vielen Menschen als Schmuck getragen und verwendet. Der Rosenquarz hat durch seine rosa Farbe eine sehr feminine Ausstrahlung. Der Rosenquarz zählt zu den Siliziumdioxiden. Besonders für diese Gruppe ist, dass die einzelnen Kristalle mit dem bloßen Auge zu erkennen sind. Die typische rosa Farbe erhält der Rosenquarz durch Einschlüsse von Dumortierit. Klare Kristalle werden dagegen durch Aluminium und Phosphor hervorgerufen.  

In der heutigen Zeit wird der Rosenquarz in Brasilien, Madagaskar, Indien, Kenia, Mosambik, Namibia, Sri Lanka und den USA abgebaut. Aber auch in Tansania wurde er schon gefunden in der Vergangenheit. Rosenquarze können auch zu bestimmten speziellen und typischen Kunstgegenständen verarbeitet werden. So sind die sehr beliebt und erfreuen die Herzen der Sammler. Im alten Rom wurde der Rosenquarz zum Beispiel zur Herstellung von Siegeln verwendet. In der heutigen Zeit wird er auch zu dekorativen Zwecken benutzt. Aus ihm können unter anderem auch Figuren geschnitzt werden. In der Mythologie soll der Gott der Liebe den Rosenquarz auf die Erde gebracht haben, damit die Menschen Liebe und Versöhnung erhalten in ihrem Alltag. Er soll auch einen positiven Effekt auf das Herz und den menschlichen Kreislauf haben.  

Die unterschiedlichen Charakteristika des Rosenquarzes

Der sehr sanfte Rosenquarz kann Farbnuancen von Blassrosa bis Pfirsichfarben zeigen. Sein Körper ist in der Regel von einer Art Schleier gekennzeichnet und ist etwas blass und milchfarben. Dadurch kommt das typische verschlafene Antlitz des Rosenquarzes zustande. Er ist also transluzent und nur sehr selten wirklich durchsichtig.

Die verschiedenen Rosenquarz-Varietäten

Manche Exemplare des Rosenquarzes besitzen einen Stern auf ihrer Oberfläche. Dafür muss der Rosenquarz allerdings durch einen speziellen Schliff geschliffen sein. Eine weitere Art dieses Edelsteins ist der Angel?ndina-Rosenquarz. Er kommt aus dem kleinen brasilianischen Dorf Angel?ndia und ist sehr begehrt bei Sammlern auf der ganzen Welt. Sein Kristallkörper ist relativ klein und er zeigt ein paar besondere pinke Töne. Außerdem ist diese Varietät sehr rein und sauber.

Die richtige Pflege des Rosenquarzes

Der Rosenquarz kann einer Pflege mit Dampf unterzogen werden. Dabei bleibt er in seiner Form und mit seiner Farbe gut erhalten. Jedoch sollte man die Behandlung mit Ultraschall vermeiden. Hierbei könnte der Stein einen Schaden davontragen und zerstört werden. Der Stein des Rosenquarzes sollte einmal pro Woche unter lauwarmem Wasser gereinigt werden. Dabei kann er sich auch gleich entladen. Mit einem Bergkristall in der Nähe kann er über Nacht wieder aufgeladen werden. Ketten mit Anteilen von Rosenquarz sollten in einer Schale mit Hämatit-Trommelsteinen entladen werden. Man kann den Stein auch mit einem Amethysten aufladen. Dann kann er wieder seine volle Wirkung entfalten. Bei einem Madagaskar-Rosenquarz, der sehr kräftig ist, ist diese Methode der Behandlung nur einmal im Jahr notwendig. Er besitzt nämlich sehr viel Energie, die nicht so oft aufgeladen werden muss. Die Madagaskar-Rosenquarze haben auch eine viel stärkere Farbe als die übrigen Varianten dieses Edelsteins.

Weitere Eigenschaften des Rosenquarzes

Der Rosenquarz hat seinen Namen aufgrund seiner schönen Farbe erhalten. Er gilt somit auch als Stein der Fruchtbarkeit. Bestimmte Arten von Rosenquarz verlieren ihre Farbe bei der Einwirkung von direktem Licht der Sonne. Hierbei ist also Vorsicht geboten. Wenn man sich also nicht sicher ist, ob der Rosenquarz die direkte Sonneneinstrahlung verträgt, sollte man ihn lieber in der Wohnung im Schatten aufbewahren.  

Warnung! - Bitte nicht in der Sauna verwenden

Wichtig ist, dass man beachtet, dass man den rosafarbenen Rosenquarz nicht als Aufgussstein in der Sauna verwendet. Der Stein ist sehr spröde und hält starken Temperaturschwankungen nicht stand. Es könnten also bestimmte einzelne Bruchstücke abgesprengt werden. Die Saunagäste könnten durch umherfliegende Splitter des Steins schwer verletzt werden. Außerdem verliert der Rosenquarz sonst seine rosa Färbung und könnte unter Umständen zerfallen.  

Weitere wichtige Informationen über den Rosenquarz

Der Rosenquarz entsteht in größeren Mengen in Hohlräumen von Gesteinen bei sehr hohen Temperaturen aus flüssigem Magma. Der Rosenquarz ist eine der beliebtesten und begehrenswertesten Varianten des Quarzes. Die rosa Farbe ist dabei einmalig. Dabei wird diese Farbe durch Titan und Eisen verursacht. Der Rosenquarz wird in der Regel als Cabochon geschliffen. Der Stein selbst kann zum Beispiel zu Kugeln, Pyramiden, Obelisken, Figuren und Zierstatuen verarbeitet werden. Die Arten des Rosenquarzes, die sehr gut zu bearbeiten sind, kommen in der Regel aus Brasilien. Die Farben des Rosenquarzes können sogar von einem intensivrosa bis hin zu pfirsichfarben gehen. Dabei ist die rosa Farbe meistens nicht regelmäßig in dem Stein verteilt. Es gibt immer wieder auch kleine Konzentrationen der Farbe.  

Die Strichfarbe des Rosenquarzes ist weiß. Der Bruch des Rosenquarzes ist muschelig und uneben. Eine Spaltbarkeit weist er nicht auf. Der Glanz ähnelt dem von Glas. Die Mohshärte beträgt etwa 7 und das spezifische Gewicht beträgt 2,65. Der Rosenquarz kann auch mithilfe von bestimmten Methoden nachgewiesen werden. Er lässt sich in Flusssäure lösen. In anderen Säuren löst er sich nicht auf. Er hält einer Hitze von bis zu 573 Grad stand. Allerdings verliert er seine Farbe unter einer Flamme. Wenn der Rosenquarz mit Röntgenstrahlen behandelt wird, färbt er sich schwarz. Er verfügt über einen nur schwach ausgeprägten Pleochroismus. Rosenquarz kann auch fluoreszieren. Er wird auch als Heilstein sehr oft verwendet und benutzt. Der Rosenquarz kommt in sogar in bestimmten Regionen Deutschlands vor. Er tritt meist in körnigen Aggregaten auf.

Wenn der Rosenquarz leicht violette Züge enthält, spricht man auch von einem sogenannten Lavendelquarz. Wenn der Rosenquarz sehr kleine Kristalle bildet, wird er auch Rosaquarz genannt. Bei einem bestimmten speziellen Schliff kann ein Stern auf dem Stein entstehen. Er kann auch einen Stich ins Bläuliche aufweisen. Wenn der Rosenquarz in einer bestimmten und speziellen Form geschliffen worden ist, ist es möglich, dass er mit einem rosa Chalcedon verwechselt wird. Eine Unterscheidung zwischen diesen beiden Steinen kann nur durch eine mineralogisch-gemmologisch Untersuchung vorgenommen werden. Wenn im Rosenquarz Risse vorkommen, sind diese in der Regel weiß oder auch braun. Wenn er Einlagerungen in einem Magentarot aufweist, sind diese immer auf jeden Fall künstlich. Durch die mannigfachen feinen Einlagerungen von Rutilnadeln und anderen Mineralien wirkt der Stein milchig und getrübt.

Nur in Brasilien werden Rosenquarze gefunden, die sehr rein und völlig frei von Einschlüssen sind. Dieser dort gefundenen Stein wird auch Rosaquarz genannt, um ihn gut von den übrigen Arten unterscheiden zu können. Es konnte noch nicht wissenschaftlich geklärt werden, warum einige Arten des Rosenquarzes bei der Bestrahlung mit Sonnenlicht ausbleichen und andere nicht. Viele Rosenquarze weisen sternförmige Lichterscheinungen auf. Das macht sie so begehrt und beliebt bei Schmuckliebhabern und Sammlern auf der ganzen Welt. Am besten kann man diese Erscheinungen durch einen Cabochonschliff oder durch einen Kugelschliff hervorheben. Die Lichtstrahlen verlaufen über die gesamte Oberfläche des Rosenquarzes. Beim Rubin oder Saphire sind diese Strahlen immer nur auf einer Seite zu sehen.



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